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Jazz im Kopf, Rockabilly im Herzen und Swing in den Füßen!

 

Die Band spielt geschlossene Veranstaltungen für VIP’s aus Politik und Wirtschaft. Doch haben die studierten Musiker um Johannes-Sebastian Strauß (aka Long John) große Freude an wilden Swingtänzern und aufmerksamen Jazz Fans. 

 

Swing ist in der Hauptstadt Deutschlands wieder en Vogue. Doch Long John und seine Könige des Tanz-Saals sind weder eine Mode-Erscheinung noch stammen die Musiker aus der Kreativmetropole Europas. Dem Anlass entsprechend präsentieren sich die Musiker im Old Fashion Style oder passend zum Black Tie Dress Code. Das Ensemble liefert elegant, dynamisch und voller Leidenschaft einen unverwechselbaren Stil. 

 

Long John & his Ballroom Kings präsentieren auserlesene Klassiker der Jazz-Musik (siehe Repertoire, Homepage) und schwungvolle Hits. Vorgetragen werden Songs der 1930 bis 50er Jahre von Duke Ellington bis Bill Haley sowie eigenes MaterialMit Leidenschaft und voller Dynamik agiert das Ensemble handwerklich souverän und international. Das Liveprogram wird mit der Erkennungsmelodie „Dead Ski“ abgeschlossen, die bewusst auf dem Radetzky-Marsch der „Jubel-Quadrille“ Opus 228 basiert. Durch eigene Arrangements erhalten Songs wie z.B. „Blue Suede Shoes“ (Rydell‘s Records Frankreich, VÖ 2015) ein individuelles Klangbild. Eine Nachfolge-Platte ist zum Frühjahr 2017 auf CJRO in England vorgesehen. Die Band spielte 2014 und 2017 in Belgien (siehe Fotos).

 

Johannes-Sebastian Strauß – dieser Name ist Programm. Vielseitig und bunt wie ein Blumenstrauß und immer in Bewegung wie der Walzer! JS steht bei dieser Band nicht nur für den musikhistorischen Namen des Bandleaders sondern auch für Jazz & Swing. Strauß und seine Musiker tragen dazu bei, dass das Swing Genre im 21. Jahrhundert lebendig bleibt und ergänzen die Nostalgie-Shows. Doch Geld ist nicht nur Grün wie der Dollar und Jazz nicht nur Duke Ellington. Deshalb präsentiert LJBK auf Wunsch (und je nach Anlass) auch einige Cajun-Songs (altfranzösischen Folklore mit Knopfakordeon), Rockabilly, Country und R‘n‘R. Die Band spielte 2011 für über sechs Monate als “Mint Tones” am Wintergarten Theater in Berlin.

 

Seit den 1970er Jahren steht Strauß, der Orchesterleiter, auf der Bühne und ist in Europa und den USA unterwegs, siehe Wikipedia. 1993 gründete Strauß eine Cowboy-Jazzband aus der 2007 LJBK herausgewachsen ist. Neuen Impulsen und Anforderungen war es geschuldet sich zu verändern und das Cowboy Genre zu verlassen. Zur Tournee 2007 in die USA erhielt der Bandleader Förderung vom Kultursenat Berlin. Seitdem ist das englischsprachige Programm von Strauß mit einigen Liedern in deutscher Sprache ergänzt.

 

Berlin vs. Las Vegas: Für Galas, wie z.B. dem „VBKI Ball der Wirtschaft 2014,“ wird die Band erweitert mit Piano und weiteren Bläsern. Die Band nutzt die Chance Abwechslung ins Bühnenprogram zu bringen durch Gesangsgäste und gelegentlichen Showeinlagen. Zu den bisherigen Gesangsgästen zählen "Andy" Paul Dino Crocchetta (the voice of Dean Martin, "Dino 100" Tribute), Roger Pabst, Bettina Labeau und David Hermlin (vom Andrej Hermlin Swing Dance Orchestra), Lenard Streicher, Rolf Zacher, Andrew Carrington (aka Drew Graham der „10 Tenors“ aus Australien). Andrew, besser bekannt durch die "10 Tenors" als Drew Graham oder Mr. Creamy Goodness. 

 

 

Ergänzende Info: 

Referenzen siehe Booking

Presse siehe Booking

Repertoire

https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes-Sebastian_Strauss

INFO über den Bandleader Johnannes-Seb. Strauss aka Long John.

Foto (c)2015 Strawfish.com
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